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26.
Februar
2017
Schlierbach
Umzug & Rammlerstöbli

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stefan brim:Ihr seit einfach die beste gugge. Echt Hammer heil Grüße aus lahr ..

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News

24.
Februar
2017
Fasnachts Fritig
Triengen
Das erste Schmenketrenke der Fasnachtswoche fand in der neuen Bleibe von Mäni im Gislerfeld statt. Um 16.00 Uhr wurden ..

Das erste Schmenketrenke der Fasnachtswoche fand in der neuen Bleibe von Mäni im Gislerfeld statt. Um 16.00 Uhr wurden wir aufgeboten. Herzlichen Dank für den äusserst gesüffigen Weisswein, das Quöllfrisch und vor allem die Atmosphäre.

 

Am Abend waren wir zum Zunftball geladen. Ein Nachtessen wartete auf uns. Es schmeckte ganz ordentlich….Märliburg_rock(t)..so lautete das Motto…dafür haben wir mit unseren 9 Uhr Auftritt das Nötige dazu beigetragen. Das Zunftmeisterpaar hatte dann noch ihre Freude beim Mitspielen zu Auberge….wie toll.

 

Der Abend nahm seinen Lauf. Einige schossen sich ab - andere spielten Ring on fire im Gang draussen und wieder andere gingen früh zu Bett. Viel mehr gibt es für einmal nicht zu schrieben und daher nützen wir an dieser Stelle den Platz um jene Sprüche niederzuschreiben, die uns schon die ganze Vorfasnacht begleiten:

 

- Lieber es Bett i de Wüeschti as e Wüeschti im Bett

- Lieber is Höi go stosse as of e Stoss go Höie

- Lieber of em chaute Bode hocke as met chaute Hode bocke

- Lieber am Secku ome regle as om d Regi ome seckle

- Lieber e grüene Vodka as e Grüeni wo wot ond ned cha

- Lieber e Alti wo sech duet steigere as e Jongi wo sech dued weigere

- Lieber e Alti Schwere as e schweregi Alti

- Lieber regelmässig as d Regu mässig

 

In diesem Sinne...e schöni Fasnacht metenand

23.
Februar
2017
Schmutziger Donnerstag
Triengen & Escholzmatt
Die Tagwache fand in diesem Jahr an einem lauwarmen Frühlingsmorgen statt. Keine kalten Hände, keine trockenen Lippen. ..

Die Tagwache fand in diesem Jahr an einem lauwarmen Frühlingsmorgen statt. Keine kalten Hände, keine trockenen Lippen. Nicht mit Winterstiefeln sondern mit Turnschuhen liefen wir um 5.00 Uhr morgens los und weckten das verschlafene Triengen. Der sogenannte Guuggenmusikmarsch machte dabei den Anfang. Die Routenführung die sich unser Tambi der Wombi lange überlegt hat, führte uns zuerst an die Bahnhofsstrasse dann gings weiter:  Hubelstrasse – Weiherstrasse – Winkel –Feldgasse  -Kleinfeldstrasse und schliesslich landeten wir gegen 6.00 Uhr beim Zunftmeisterpaar. Wir spielten das traditionelle Platzkonzert und gestatteten uns eine feine Stärkung. Einige gönnten sich das erste Schnaps - für Andere war es der willkommene Kaffee nach einer langen Nacht.  

Dann aber schleunigst ab zum ersten richtigen Highlight. Das Zmorge im Forum – Würfeln um Weisswein ist angesagt – herrlich.  Da lacht das Herz, wenn um 7 Uhr am Morgen der feine Wein die Kehle herunterläuft.

Mit vollem Tatendrang und einer fantastisch guten Laune machten wir uns gegen 8.45 in Richtung Altersheim. Auch da machen wir immer gerne einen Stopp. Auf das dortige Tee Zwätschge oder Träsch freuen wir uns immer riesig. Besten Dank an dieser Stelle!

Beim Auftritt auf der Kelestäge hat sich unser Freimitglied Friedel wiedermal in die Reihen geschlichen und er hatte Glück: wir spielten nur ältere Songs. Er konnte also aus dem Vollen schöpfen.  So machts Freude.

Unsere Mittagszeit verbrachten wir dann in der Gartenwirtschaft beim Bahnhöfli bei strahlendem Sonnenschein. War das eine Freude so das Cordonbleu zu verspeisen.

Ach wie doch die Stunden schnell vergehen. Eilig das neue Kleid anziehen und auf zum Kinderball. Unter dem Motto Starwars begrüssten wir viele Kinder und Eltern. Leider Leider auch sehr viele Konfettis. War das ein Krampf…wischen – saugen – wischen – saugen. Aber nein noch immer ist das ganze Forum irgendwie voll von Konfetti. Item es war eine Freude mit den Kindern zu spielen, zu hüpfen und zu tanzen. Am Schluss machten wir sogar noch ein Gruppenfoto zwecks Dankeskärtli. Es geht um jenes Dankeskärtli das bereits schon Mal verschickt wurde aber nie angekommen war.

Daher auch an dieser Stelle: herzlichen Dank an die Sebastians Schützenbruderschaft für ihre grosszügige Spende für die Kinderfasnacht!

Als wir den Krieg gegen die Konfettis gewonnen haben, machten wir uns auf nach Äschlismatt im tiefen tiefen Entlebuch. Zur Begrüssung gabs ein feines Rizcasimir. Spielen durften wir für diese Saison aussergewöhnlich früh, um 21.40 rockten wir ab. Was hatten wir doch alle für einen Druck…Lippen wie Könige…yehaaa….Das Zelt bebte.

Ein langer Ausklang stand bevor. Auch Erika Arnold war mit von der Partie und sorgte für spitze(n) Unterhaltung…ja widmete sogar ein Lied der Zwempferi und fragte sich die ganze Zeit who the fuck is Ini? Wir wissen es nicht und fragen uns stattessen where the fuck is Longo?….wir wissen es – leider – aber aber nicht so stürmisch….Die Garage war ein schönes Versteck. Nun genug geschrieben für heute – ich zahl dir dafür noch eins – und seit da hörte man nichts mehr.

18.
Februar
2017
Abartig
Triengen
Was für ein Wochenende. Oder besser: Was für eine Woche. Denn gestartet in die aBARtig Woche sind wir am vergangenen Mo ..

Was für ein Wochenende. Oder besser: Was für eine Woche. Denn gestartet in die aBARtig Woche sind wir am vergangenen Montag. Abend für Abend hiess es malen, basteln, abkleben und schrauben. Ein jeder konnte sein kreatives und handwerkliches Geschick zum Besten geben. Es stellte sich heraus, dass unser Tambourmajor Wombi nicht nur schampar gut seinen Tambi-Stock entzwei brechen kann, sondern auch mit Japanmesser und Karton umgehen kann wie ein Herrgöttli. Vom Feinsten. Und zwischen all den handwerklichen Arbeiten kam sogar der eine oder andere philosophische Gedanken auf (der Nylonfaden – Fluch oder Segen?).

Wie auch immer…am Freitag am späteren Nachmittag ging‘s dann endlich los mit dem Fürobe-Bier. In gewohnt legerer Wurst und Bier Atmosphäre gab’s einen gemütlichen Auftakt. Ein kleines Warm-Up für das, was noch kommen sollte.

Denn am Samstag um 20.00 Uhr öffnete das Forum seine Türen…Hereinspaziert! Gebt eure Sorgen an der Garderobe ab und geniesst den Abend! Und so wurden dann auch genossen, getrunken, gegessen und getanzt. Es freut uns sehr, dass viele Ehemalige und Freunde den Weg gefunden haben! Die Stunden vergingen im Nu…und als an der Exit-Bar das letzte Bier über die Theke ging, wurde in den oberen Stockwerken schon fleissig aufgeräumt. Auch heuer wieder mit tatkräftiger Unterstützung dreier Herren aus dem District 6231. Im Eiltempo war das Forum wieder auf Vordermann gebracht und es folgte der heimliche Höhepunkt des Wochenendes...Afterhour im Chrüz…Auf detaillierte Beschreibungen dieser Stunden wird infolge Gefahr von Niveauverlust verzichtet…

Und so fühlen wir uns, wie man sich an einem Sonntagabend nach so einer Woche eben fühlt: Abenand mit jeder Faser des Körpers, aber zufrieden. Und vor allem voller Vorfreude auf die bevorstehende Fasnachtswoche. Dann wieder auf der anderen Seite der Bar. Cheerio!